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14.09.2020:
Hubbrücke über Rheinpreußenhafen wird saniert

Die derzeitigen Eigentümer RAG und INEOS haben sich in den vergangenen Tagen mit der Stadt Duisburg über die weiteren Schritte hin zur Sanierung der unter Denkmalschutz stehenden Hubbrücke über den Rheinpreußenhafen sowie der anschließenden Eigentumsübertragung geeinigt.

 



Der unterzeichnete Vertrag sieht eine umfassende Sanierung der Brücke durch die jetzigen Eigentümer und eine im Anschluss erfolgende Schenkung sowie Übergabe an die Stadt Duisburg vor. Die notarielle Beurkundung wurde ebenfalls bereits von allen Beteiligten unterzeichnet.

Oberbürgermeister Sören Link blickt positiv in die Zukunft: „Ich freue mich, dass die langen und komplexen Verhandlungen letztendlich zum Erfolg geführt haben. Vor allem gilt mein Dank den Eigentümern RAG und INEOS für ihre Bereitschaft, gemeinsam mit der Stadt Duisburg eine Lösung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger zu suchen. Die Sanierung dieses Wahrzeichens wird ein wichtiges und positives Signal in den Stadtteil senden. Ebenso bedanke ich mich beim Bundestagsabgeordneten Mahmut Özdemir für seinen Einsatz und die Unterstützung bei der Akquise von Fördermitteln aus dem Denkmalschutzprogramm des Bundes.“

In einem nächsten Schritt soll die Hubbrücke zeitnah saniert werden, so dass an-schließend die Stadt Duisburg das Eigentum und die weitere Unterhaltung des Bauwerks übernehmen kann.

Frank Hirschmann, Geschäftsführer INEOS Solvents, erklärt: „Wir als INEOS freuen uns, dass es jetzt nach so langer Zeit zu einem für alle Beteiligten annehmbaren Kompromiss gekommen ist. Insbesondere die Zeit seit der Sperrung der Brücke in 2017 war für die Nutzer des beliebten Fuß- und Radweges eine lange Zeit, in der Unannehmlichkeiten in Kauf genommen werden mussten. Wir werden unsererseits nun zügig die weiteren Schritte für die Sanierung angehen, um der Stadt Duisburg sowie den Bürgerinnen und Bürgern bald eine intakte und sichere Hubbrücke übergeben zu können.“

Christof Beike, Pressesprecher der RAG Aktiengesellschaft, ergänzt: „Es war ein langer Weg hin zu der nun erfolgten Einigung. Wir möchten uns bei allen, die diesen Weg beharrlich, zielorientiert und konstruktiv gegangen sind, herzlich bedanken. Ganz besonders hilfreich ist natürlich auch die Förderung aus dem Denkmal-schutz-Bundesprogramm, die nun das Engagement von RAG und INEOS im Bemühen um die Ertüchtigung der Brücke unterstützt. So können auch die Wünsche der Bürgerschaft berücksichtigt werden. Wir sind uns sicher, dass sich diese Investition lohnt und die Brücke bei der Stadt Duisburg in besten Händen sein wird.“

Die Homberger Hubbrücke stammt aus den Jahren 1931 und 1932 und ist damit die älteste erhaltene Hubbrücke im Duisburger Stadtgebiet. Das vier Meter breite und 75 Meter lange historische Bauwerk ist gut zwei Jahrzehnte älter als etwa die Hubbrücke Walsum und die Schwanentorbrücke. Die Hubbrücke prägt vom Rhein und von Ruhrort aus das Stadtbild Hombergs und soll zukünftig wieder als wichtiger Er-schließungsweg für das heutige Naherholungsgebiet Rheinaue in Verlängerung des historischen Leinpfades genutzt werden. Seit November 2017 ist die historische Hubbrücke über den Rheinpreußenhafen aufgrund von Baumängeln gesperrt.Der unterzeichnete Vertrag sieht eine umfassende Sanierung der Brücke durch die jetzigen Eigentümer und eine im Anschluss erfolgende Schenkung sowie Übergabe an die Stadt Duisburg vor. Die notarielle Beurkundung wurde ebenfalls bereits von allen Beteiligten unterzeichnet.

Oberbürgermeister Sören Link blickt positiv in die Zukunft: „Ich freue mich, dass die langen und komplexen Verhandlungen letztendlich zum Erfolg geführt haben. Vor allem gilt mein Dank den Eigentümern RAG und INEOS für ihre Bereitschaft, gemeinsam mit der Stadt Duisburg eine Lösung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger zu suchen. Die Sanierung dieses Wahrzeichens wird ein wichtiges und positives Signal in den Stadtteil senden. Ebenso bedanke ich mich beim Bundestagsabgeordneten Mahmut Özdemir für seinen Einsatz und die Unterstützung bei der Akquise von Fördermitteln aus dem Denkmalschutzprogramm des Bundes.“

In einem nächsten Schritt soll die Hubbrücke zeitnah saniert werden, so dass an-schließend die Stadt Duisburg das Eigentum und die weitere Unterhaltung des Bauwerks übernehmen kann.

Frank Hirschmann, Geschäftsführer INEOS Solvents, erklärt: „Wir als INEOS freuen uns, dass es jetzt nach so langer Zeit zu einem für alle Beteiligten annehmbaren Kompromiss gekommen ist. Insbesondere die Zeit seit der Sperrung der Brücke in 2017 war für die Nutzer des beliebten Fuß- und Radweges eine lange Zeit, in der Unannehmlichkeiten in Kauf genommen werden mussten. Wir werden unsererseits nun zügig die weiteren Schritte für die Sanierung angehen, um der Stadt Duisburg sowie den Bürgerinnen und Bürgern bald eine intakte und sichere Hubbrücke übergeben zu können.“

Christof Beike, Pressesprecher der RAG Aktiengesellschaft, ergänzt: „Es war ein langer Weg hin zu der nun erfolgten Einigung. Wir möchten uns bei allen, die diesen Weg beharrlich, zielorientiert und konstruktiv gegangen sind, herzlich bedanken. Ganz besonders hilfreich ist natürlich auch die Förderung aus dem Denkmal-schutz-Bundesprogramm, die nun das Engagement von RAG und INEOS im Bemühen um die Ertüchtigung der Brücke unterstützt. So können auch die Wünsche der Bürgerschaft berücksichtigt werden. Wir sind uns sicher, dass sich diese Investition lohnt und die Brücke bei der Stadt Duisburg in besten Händen sein wird.“

Die Homberger Hubbrücke stammt aus den Jahren 1931 und 1932 und ist damit die älteste erhaltene Hubbrücke im Duisburger Stadtgebiet. Das vier Meter breite und 75 Meter lange historische Bauwerk ist gut zwei Jahrzehnte älter als etwa die Hubbrücke Walsum und die Schwanentorbrücke. Die Hubbrücke prägt vom Rhein und von Ruhrort aus das Stadtbild Hombergs und soll zukünftig wieder als wichtiger Er-schließungsweg für das heutige Naherholungsgebiet Rheinaue in Verlängerung des historischen Leinpfades genutzt werden. Seit November 2017 ist die historische Hubbrücke über den Rheinpreußenhafen aufgrund von Baumängeln gesperrt.


Quelle: Stadt Duisburg

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