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    Sternbrücke
    Brückenbild

    Juni 2007

    © Pavel Rypar

    Nachfrage / demandNutzung nur auf Anfrage
    Bild 1

    31.03.2023

    © www.brueckenweb.de / Frank Sellke

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    Bild 2

    31.03.2023

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    Deutschland
    Thüringen
    Weimar
    am Goethe-Park
    Ilm
    Strasse
    Bogenbrücke, Bogen unter der Fahrbahn
    Stein
    1651-1652
    13.66 m
    59.00 m
    6.70 m

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    in Betrieb
    Informationen von Heidi Zengerling:
    Östlich des Schlosses über die Ilm in die Leibnizallee führt die steinerne Brücke, deren Name vom unmittelbar südlich gelegenen "Stern", einem ehemals frühbarocken Schloßgarten, herrührt. Früher hieß sie Schloßbrücke. Die Sternbrücke entstand beim Wiederaufbau des Schlosses durch Wilhelm IV. 1651-53 nach dem Entwurf und unter Leitung von Johann Moritz Richter. Sie ist die älteste erhaltene Brücke Weimars. Drei in den Zwickeln mit Entlastungsgewölben von 2,75 bzw. 2,20 m Durchmesser (Hochwasserdurchlässe) versehene Bögen überspannen den Fluß. Ein vierter, kleinerer Bogen wurde später an der Ostseite hinzugefügt. Er ersetzte die dort anfangs vorhandene hölzerne Zugbrücke, deren mit Kugeln bekrönte Kettenpfeiler noch auf der Brücke stehen. Das Brückengeländer schuf Clemens Wenzellaus Coudray um 1820. Ein in der Brücke zum Park hinunter führender Treppendurchgang war vermauert und wurde bei der Sanierung der Brücke 1994/95 wieder geöffnet. Kurz unterhalb der Brücke endete der gegen 1800 zugeschüttete Floßgraben. Wenig flußaufwärts an der heutigen Naturbrücke von der Ilm Mitte des 17. Jh. abgezweigt, führte er das herangeflößte Holz auf die Lagerplätze am rechten Flußufer südlich und nördlich der Sternbrücke.