BAS 11091
Mohrenbrücke

05.12.2022
© www.brueckenweb.de / Frank Sellke

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05.12.2022
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Deutschland
Bayern
Coburg
Itz
Strasse
Balkenbrücke, Rahmentragwerk
Beton
1928
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in Betrieb
Vorgängerbrücke vermutlich von 1878 als Gitterfachwerk
Wikipedia: Im Rahmen der westlichen Stadterweiterung entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Mohrenstraße und 1876 die Mohrenbrücke als Itzübergang. Es war eine Gitterträgerbrücke mit zwei seitlich angeordneten Fachwerkträgern, parallelen Obergurten und untenliegender Fahrbahn. Eine Verbreiterung folgte 1904. 1927 errichtete der Baumeister Paul Schaarschmidt im Auftrag der Stadt, nach einer Planung des Münchner Ingenieurbüros Streck & Zenß in Zusammenarbeit mit dem Münchner Architekten Prof. Jäger, eine neue Brücke, die im Mai 1928 dem Verkehr übergeben wurde. Sie überspannt mit einer öffnung die Itz mit einer Stützweite von 21 Metern und einer Gesamtbreite von 15 Metern, von denen zehn Meter auf die Fahrbahn entfallen. Die erste Coburger Stahlbetonbrücke besteht aus vier nebeneinander angeordneten Rahmen, die unten wie flache Korbbögen gekrümmt sind. Die beidseitigen Gehwege werden durch massive Brüstungen begrenzt. Am westlichen Brückenende steht flussaufwärts ein eingeschossiger Kiosk mit einem flachen Satteldach. Dieser beherbergte früher unter anderem eine Milch-Trinkhalle, später einen Obst- und Gemüseladen. Flussabwärts ist eine Brückenfigur angeordnet. Die Aktfigur einer Frau wurde von Edmund Meusel geschaffen und blickt in die Itz.
Wikipedia: Im Rahmen der westlichen Stadterweiterung entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Mohrenstraße und 1876 die Mohrenbrücke als Itzübergang. Es war eine Gitterträgerbrücke mit zwei seitlich angeordneten Fachwerkträgern, parallelen Obergurten und untenliegender Fahrbahn. Eine Verbreiterung folgte 1904. 1927 errichtete der Baumeister Paul Schaarschmidt im Auftrag der Stadt, nach einer Planung des Münchner Ingenieurbüros Streck & Zenß in Zusammenarbeit mit dem Münchner Architekten Prof. Jäger, eine neue Brücke, die im Mai 1928 dem Verkehr übergeben wurde. Sie überspannt mit einer öffnung die Itz mit einer Stützweite von 21 Metern und einer Gesamtbreite von 15 Metern, von denen zehn Meter auf die Fahrbahn entfallen. Die erste Coburger Stahlbetonbrücke besteht aus vier nebeneinander angeordneten Rahmen, die unten wie flache Korbbögen gekrümmt sind. Die beidseitigen Gehwege werden durch massive Brüstungen begrenzt. Am westlichen Brückenende steht flussaufwärts ein eingeschossiger Kiosk mit einem flachen Satteldach. Dieser beherbergte früher unter anderem eine Milch-Trinkhalle, später einen Obst- und Gemüseladen. Flussabwärts ist eine Brückenfigur angeordnet. Die Aktfigur einer Frau wurde von Edmund Meusel geschaffen und blickt in die Itz.
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