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    BAS 117749
    Eisenbahnbrücke Südkanal (Fernbahn)
    Brückenbild fehlt noch

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    Deutschland
    Hamburg
    Hamburg
    Südkanal
    Eisenbahn
    Balkenbrücke
    Stahl
    1995/1996
    46.90 m
    0.00 m
    0.00 m
    0.00 m
    0.00 m
    0.00 m2
    in Betrieb

    Das Bauwerk wurde in den Jahren 1995/96 im Zuge der Ausbaustrecke ABS 41 Hamburg-Büchen (- Berlin) gebaut.

    Das einfeldrige Bauwerk mit einer Stützweite von 46,9 m besteht aus einem eingleisigen Überbau als Hohlkasten in Stahlbauweise. Die Fahrbahn ist als orthotrope Platte bestehend aus Deckblech, Längs- und Querträgern/Querschotten ausgebildet. Als Längsträger sind Flachstähle 350 x20 mm vorhanden, die in Abständen von 2468 mm auf Querschotten lagern. Beidseitig des Überbaues sind Dienstgehwege vorhanden, die zur Überführung von Kabeln mit Kabelkanälen ausgestattet sind. Der Überbau ist zwängungsfrei mit Kalottenlagern auf den Stahlbetonwiderlagern gelagert. Der Festpunkt befindet sich am Widerlager Nord. Die Widerlager sind in Massivbauweise hergestellt worden und befinden sich etwas zurückgesetzt zum Südkanal. Die Flügelwände verlaufen parallel zur Gleisachse. Die westlichen in der Dammböschung verlaufenden Flügel sind 9,0 m lang. Die Flügelwände zwischen dem Fernbahn- und den S-Bahngleisen haben eine Länge von 4,8 m. Die Widerlager sind mittels lotrechter Voll-Verdrängungsbohrpfählen nach DIN 4014 mit einem Durchmesser von 48/56 cm tief gegründet (Typ Fundex). Aufgrund schadhafter Pfähle wurde das Pfahlbild durch TUBEX-Voll-Verdrängungsbohrpfähle (∅324/470-560 und ∅368/470-560) ergänzt. Horizontale Zugkräfte werden über GEWI Einstabpfähle ∅ 63,5 mm aufgenommen. Die GEWI-Pfähle sind zum einen an den rückseitigen Kanten der Pfahlkopfplatten in Bahnachse angeordnet, zum anderen an den östlichen Kanten der Pfahlkopfplatten quer zur Bahnachse. Die Neigung der GEWI-Pfähle beträgt 1:1. Die quer zur Bahnachse vorhandenen GEWI-Pfähle unterschneiden den S-Bahn Damm. Die Widerlager überbauen die westlichen Flügel der Bestandswiderlager der S-Bahn. Details zum Rückbau der Flügel sind nicht bekannt. Im Zuge dessen ist die Widerlagerwand der S-Bahn angepasst bzw. für den Überbau der Fernbahn ausgeklinkt worden. Der Bereich zwischen den Widerlagervorderkanten der Fernbahn und den Widerlagern der S-Bahn ist mit einer Kiesauffüllung in Anlehung an den ursprünglichen Zustand verfüllt und mit Pflastersteinen abgedeckt worden. Hinter den Pfahlkopfplatten und in den westlichen Dammbereichen sind Mörtelstopfsäulen zur Verbesserung des Baugrundes bis unterhalb von vorhandenen Weichschichten eingebracht worden. Zur Herstellung des Bauwerkes wurden zweilagig rückverankerte Spundwände als Baugrubenverbauten zwischen den S-Bahn Gleisen und dem Fernbahngleis eingebracht, die im Anschluss an die Bauarbeiten auf ca. +8,0 m NHN gekappt wurden. Die Spundwände wurden in die Flügelwände der Widerlager integriert, die Verankerungen in Form von Litzenankern verlaufen durch den Damm der S-Bahn hindurch. Die Verbauachse reicht bis zur Hinterkante des Bogentragwerks. Zwischen Widerlagervorderkante der Fernbahn und der rückseitigen Widerlagerwand des Gewölbetragwerks ist der Verbau als Dauerbauwerk mit einem Betonholm ausgebildet und mit GEWI-Ankern rückverankert, die ebenfalls den Damm der S-Bahnn unterschneiden. Weitere Spundwände sind quer zur Gleisachse und auf der Westseite vorhanden, deren Oberkante bei ca. +3,4 m NHN liegt. Die Oberfläche der Widerlager- und Flügelwände besteht aus Sichtbeton. Zwischen der Achse der westlichen Baugrubenwand und den Widerlagern befindet sich ein 0,8 m großer Spalt beim Widerlager Nord und ein rd. 1,3 m beim Widerlager Süd, der gem. Bestandsunterlagen mit Beton aufgefüllt wurde.

    Bautechnische Einzeldaten:

    • Bauart: Hohlkasten in Stahlbauweise

    • Anzahl Gleise: 1

    • Anzahl Überbauten: 1

    • Anzahl Öffnungen: 1

    • Lichte Weite: 44,5 m

    • Stützweite: 46,9 m

    • Überbaubreite: 6,9 m

    • Konstruktionshöhe: 2,31 m

    • Bauhöhe: 3,05 m

    • Kreuzungswinkel mit Gewässser: ca. 100 gon

    • Längsneigung: 0,000%

    • Querneigung / Überhöhung: 0,00 mm

    • Gleisbogenradius: R = ∞

    • Wasserstand: +0,05 m NHN

    • Konstruktionsunterkante: ~ +6,6 m NHN

    • Durchfahrtshöhe (Wasserstand +0,05 m NHN): ~ 6,55 m

    • Lastbild: UIC 71 und SSW

    • Schienenoberkante: +9,61 m NHN

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