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    BAS 38000
    Brücke am Haupteingang ehem. Magerviehhof
    Magerviehhof Brücke B 1

    Magerviehhof Brücke B 1

    22.8.07

    © Helmut Fischer

    Nachfrage / demandNutzung nur auf Anfrage
    Brücke am Haupteingang ehem. Magerviehhof, rechts im Bild

    Brücke am Haupteingang ehem. Magerviehhof, rechts im Bild

    23.4.2021

    © Helmut Fischer

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    Brücke am Haupteingang ehem. Magerviehhof

    Brücke am Haupteingang ehem. Magerviehhof

    23.4.2021

    © Helmut Fischer

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    Deutschland
    Berlin
    Berlin
    Berlin Marzahn
    Haupteingang in den Schlachthof hinein
    nicht mehr feststellbar
    Bogenbrücke unter der Fahrbahn
    Stahlbeton
    1903
    0.00 m
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    0.00 m
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    in Betrieb

    Der Zweck dieser Brücke im ursprünglichem Sinne ist nicht mehr feststellbar.

    Der Magerviehhof Friedrichsfelde wurde im Jahre 1903 von der Genossenschaft für Viehverwertung in Deutschland GmbH erbaut. Durch die Konzentration des Viehhandels an einem dafür ausgewiesenen und geeigneten Ort wurde eine größere veterinärpolizeiliche Kontrolle der Tiere und damit die Eindämmung von Seuchen angestrebt. Die Funktionen eines Schlachthofes waren mit Ausnahme von Notschlachtungen ausdrücklich ausgeschlossen.

    Der Tiertransport konnte mit der Bahn erfolgen, dafür gab es einen Gleisanschluss, der den Viehhof links und rechts begrenzte. Im nördlichen Teil lagen die Kläranlage, der veterinärmedizinische Bereich, ein Schlachthaus für Notschlachtungen und die Energieversorgung. Durch einen Gleisbogen wurde dieser Bereich vom restlichen Viehhof abgetrennt und bildete so eine Art Seuchenschranke. In Spitzenzeiten wurden auf dem Magerviehhof 24.000 Pferde, 104.000 Rinder, 6.800 Kälber, 25.000 Schafe, 240.000 Schweine und bis zu 600.000 Stück Geflügel pro Jahr gezählt.

    Mit Beginn des Ersten Weltkrieges 1914 erlebte der Magerviehhof zunächst einen wirtschaftlichen Aufschwung, da er einen idealen Umschlagplatz für die Heeres- und Volksversorgung darstellte. Nach dem Ersten Weltkrieg kam es um 1921 zu einem empfindlichen Rückgang des Viehauftriebes. Teile des Geländes wurden artfremd vermietet. Im Zweiten Weltkrieg war auch die Wehrmacht, insbesondere die deutsche Luftwaffe, ein bedeutender Mieter.

    Nach dem Krieg wurde das Gelände durch die Rote Armee beschlagnahmt und als Lager genutzt, so dass der Viehhofbetrieb eingestellt werden musste. Für die Festgenommenen des Aufstandes vom 17. Juni 1953 wurde hier ein Sammelplatz eingerichtet.

    Mit Gründung der NVA übernahm diese das Gelände. Es wurde weiterhin als Lager und Reparaturstützpunkt genutzt. Die Militärparade zum Geburtstag der DDR wurde auf diesem Gelände vorbereitet.