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Die alte Grenzübergangsstelle auf der Brücke, die zuletzt aus baufälligen Holzbaracken bestand, reichte Mitte der 1960er Jahre für das wachsende Verkehrsaufkommen nicht mehr aus. Zudem entsprach sie nicht mehr den Vorstellungen der DDR von einer sicheren Grenze: Der 3,2 km lange Autobahnzubringer zwischen dem amerikanischen Kontrollpunkt Dreilinden in West-Berlin und dem Grenzübergang Drewitz konnte nicht überwacht werden. Zudem bedauerten die Grenzer "schlechte Möglichkeiten zur Beobachtung und Feuerführung".
1967 - 1969 wurde die heutige Trasse von der DDR gebaut und eine neue Grenzübergangsstelle (GÜSt) Drewitz errichtet.
Die Brücke ist geblieben, die Trasse der alten Autobahn wurde Mitte der 1990er Jahre renaturiert. Die Brücke ist heute für Fußgänger und Radfahrer über einen schmalen Steg nutzbar.
Als Brücke über den Teltowkanal hat sie die lfd. Nummer 7 bei Kanalkilometer 5,45. Sie wird auch als Autobahnbrücke am alten Kontrollpunkt bezeichnet.