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    BAS 40000
    Rhintalbrücke
    Ansicht von Osten

    Ansicht von Osten

    14.07.2019

    © Thomas Bauckmeier

    Nachfrage / demandNutzung nur auf Anfrage
    Ansicht von Osten

    Ansicht von Osten

    14.07.2019

    © Thomas Bauckmeier

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    Bild 2

    18.03.2008

    © Heidi Zengerling

    Nutzung Heidi Zengerling
    zur Brückenbilderseite
    Deutschland
    Thüringen
    Breitenworbis
    Landkreis Eichsfeld
    Rhintal
    Autobahn A38
    Balkenbrücke
    Spannbeton
    2007 - 2008
    60.00 m
    307.00 m
    31.10 m

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    19.00 m
    0.00 m
    9241.00 m
    Baustelle
    Unmittelbar westlich des Tunnels Höllberg wird zur Querung des Rhintals und der B 80 eine 307 m lange Brücke gebaut. Da sich der Tunnel mit getrennten Röhren je Richtungsfahrbahn mit einem Achsabstand von ca. 25 m anschließt, sind zwei eigenständige Brückenbauwerke erforderlich, die das Tal in einer maximalen lichten Höhe von ca. 19 m überspannen.

    Bauart und Bauweise:

    Der Gesimsabstand zwischen den Mittelkappen beträgt am estlichen Brückenende ca. 5 m, am östlichen ca. 10 m. Ziel der Entwurfsbearbeitung war es, ein Brückenbauwerk zu schaffen, das sich harmonisch in die Landschaft einfügt und sich zugleich wirtschaftlich herstellen und erhalten lässt.

    Auf Grund der geringen Talhöhe erwies sich die große Bauhöhe für einen begehbaren Hohlkasten als gestalterisch unbefriedigend. Als Vorzugslösung wurden in der Planungsphase für die beiden Überbauten schließlich Stahlverbundkonstruktionen mit zwei schlanken, luftdicht verschweißten Hohlkastenquerschnitten gewählt. Dieses Tragwerk ermöglicht ein deutlich größeres Brückenfeld (60 m) über den Rhin. Dieses Mittelfeld, das einen besonderen Blickfang auf das Bauwerk darstellt, wird mit gevouteter Unterseite ausgeführt.

    Mit Stützweiten von 32 - 41 - 46 - 60 - 46 - 44 - 38 m und einer Gesamtlänge von 307 m ergibt sich ein ausgewogenes Verhältnis von Stützweiten zu Talhöhe. Im Zuge der Ausschreibung der Bauleistung hat sich unter Einhaltung der äußeren Form, insbesondere der Stützweiten, der gestalterisch optimierten, geringen Bauhöhe sowie des gevouteten Mittelfeldes, ein Spannbetonplattenbalkentragwerk als wirtschaftlichere Konstruktion gegenüber dem ursprünglich vorgesehenen Stahlverbundtragwerk durchgesetzt.


    Bauhöhe Überbau 2,12 bis 3,43 m
    Betonmasse: ca. 12.250 m³
    Betonstahl: ca. 1.400 t
    Spannstahl: ca. 250 t
    Herstellungsverfahren: Traggerüst
    Überbau: 2-stegiger Spannbeton-Plattenbalken
    Kosten ca. 8,5 Mio €