BAS 49931
Postbrücke

01.09.2014
© Osman Malcher
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Deutschland
Hamburg
Hamburg
Bleichenfleet
Poststrasse
Bogenbrücke, Bogen unter der Fahrbahn
Ziegel
1845/46
5.73 m
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zerstört
Wikipedia:
Das Bauwerk wurde 1845/46 errichtet. Ab 1894 verkehrte die Ringlinie der Straßenbahn über die Brücke. Da allerdings dort nur Platz für ein Gleis war, wurde der Verkehr nach 1900 (dann Linie 26) richtungsabhängig auch über den Jungfernstieg geführt.
1908/09 erfolgte eine Fußwegverbreiterung, die in Stahlbeton ausgeführt wurde.
Aufgrund der Kriegsschäden und dem zunehmenden Oberflächenverkehr wurde am 23. Juni 1947 die zulässige Achslast auf der Brücke auf 10 Tonnen beschränkt.
1951 wurde das Holzpflaster durch Asphalt ersetzt, der bereits 1962 instandgesetzt werden musste.
Im Rahmen einer Brückeninstandsetzung erfolgte 1975 der Verschluss der Brückenöffnungen zum Bleichenfleet mit einer Stahlbeton-Winkelstützwand. Die Hohlräume unter der Brücke wurden mit Kiessand und Beton verfüllt. Seit diesem Zeitpunkt ist dieses Bauwerk keine Brücke mehr.
1974 wurde der ehemals nördlich der Brücke verlaufende Mühlenkanal teilverfüllt, der bis in die 1950er Jahre bei Hochwasser als Notauslass der Rathausschleuse diente. Die Verfüllung erfolgte, nachdem der Kanal 1973 durch die Verbreiterung der Rathausschleuse überflüssig wurde. Die Restverfüllung erfolgte Anfang 1976.
1998 wurde die Brückentragwirkung im baupolizeilichen Sinne offiziell aufgehoben.
1908/09 erfolgte eine Fußwegverbreiterung, die in Stahlbeton ausgeführt wurde.
Aufgrund der Kriegsschäden und dem zunehmenden Oberflächenverkehr wurde am 23. Juni 1947 die zulässige Achslast auf der Brücke auf 10 Tonnen beschränkt.
1951 wurde das Holzpflaster durch Asphalt ersetzt, der bereits 1962 instandgesetzt werden musste.
Im Rahmen einer Brückeninstandsetzung erfolgte 1975 der Verschluss der Brückenöffnungen zum Bleichenfleet mit einer Stahlbeton-Winkelstützwand. Die Hohlräume unter der Brücke wurden mit Kiessand und Beton verfüllt. Seit diesem Zeitpunkt ist dieses Bauwerk keine Brücke mehr.
1974 wurde der ehemals nördlich der Brücke verlaufende Mühlenkanal teilverfüllt, der bis in die 1950er Jahre bei Hochwasser als Notauslass der Rathausschleuse diente. Die Verfüllung erfolgte, nachdem der Kanal 1973 durch die Verbreiterung der Rathausschleuse überflüssig wurde. Die Restverfüllung erfolgte Anfang 1976.
1998 wurde die Brückentragwirkung im baupolizeilichen Sinne offiziell aufgehoben.
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