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    obere Fußgängerbrücke Ruhwaldpark
    obere Fußgängerbrücke Ruhwaldpark

    obere Fußgängerbrücke Ruhwaldpark

    23.04.2010

    © Johannes Bönisch

    Nachfrage / demandNutzung nur auf Anfrage
     Wasserstaudurchlaßbrücke nördl . Altranft

    Wasserstaudurchlaßbrücke nördl . Altranft

    7.4.2010

    © Helmut Fischer

    Nachfrage / demandNutzung nur auf Anfrage
    obere Fußgängerbrücke Ruhwaldpark

    obere Fußgängerbrücke Ruhwaldpark

    23.04.2010

    © Johannes Bönisch

    Nachfrage / demandNutzung nur auf Anfrage
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    Deutschland
    Berlin
    Berlin - Charlottenburg
    Ortsteil Westend, Ortslage Ruhleben
    Parkweg
    Parkweg
    Balkenbrücke
    Kiefernholz
    1950, 1964
    0.00 m
    23.00 m
    4.00 m

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    0.00 m
    0.00 m
    92.00 m
    in Betrieb

    Die Fußgängerbrücken im Ruhwaldpark befinden sich in den Anlagen des Erholungsgebietes im Westen Charlottenburgs, dicht am dortigen Teich. Selbst Bestandteil der Gehwege für die Besucher des Parkes, führen die beiden gleichartigen Bauwerke über einen teilweise als Treppe gestalteten Fußgängerpfad. Die fast 23 m langen und gut 4 m breiten Brücken sind aus Kiefernholz angefertigt und fügen sich harmonisch in ihre natürliche Umgebung ein. Um 1950 geschaffene Vorgängerbauten mussten 1964 bzw. 1969 wegen zunehmender Baufälligkeit durch neue Brücken ersetzt werden. Auch diese wurden seitdem wieder erneuert.

    Der Ruhwaldpark erstreckt sich vom Spandauer Damm bis zum Ruhwaldweg, nahe Spree. Er liegt auf dem ehemaligen Spandauer Berg, einer eiszeitlichen Grundmoränenplatte des Teltow 30 m über der Spree. Nach Norden hin fällt der Berg steil ab zum Ruhwaldweg. Der Park wurde 1867/68 von Carl Schwatlo gestaltet als Schlosspark des Kommerzienrates Ludwig von Schaeffer-Voit (1819-1887), an ihn und seine Ehefrau erinnern noch zwei von Carl Cauer (1867-1946) geschaffene Büsten in den Resten der Säulenhalle des ehemaligen Schlosses im Ostteil des Parks. Nach mehrmaligem Besitzerwechsel ging das Gelände im Jahre 1925 in städtisches Eigentum über. 1937 wurde das Schloss abgerissen. Den Park gestaltete Gartenarchitekt Migge zu einer öffentlichen Parkanlage um. Vom Spandauer Damm aus führt ein Hauptweg vorbei an einer Grünfläche mit lockerem Baumbestand bis zu einer Arkadenhalle, einem Überrest des Schlosses. Hier beginnt nach Norden der Abstieg ins Spreetal. Der stufenreiche Weg führt unter einigen Brücken hindurch zu dem in der Tiefe gelegenen Teich. Der weitere Weg in westliche Richtung führt über den Höhenzug am ehemaligen Bechmannschen Landhaus (1915) vorbei, in dem sich heute ein Kinderheim befindet. Die knapp zehn Hektar große, sehenswerte Parkanlage besitzt einen wertvollen alten Baumbestand. Eine Blutbuche und eine Stieleiche sind als Naturdenkmale geschützt.