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    BAS 5413
    Pilgersteg
    Brückenbild

    © Walter Bieler AG ( Bonaduz, Schweiz)

    verboten / prohibitedkeine andere Nutzung erlaubt
    Bild 1

    17.06.2025

    © www.brueckenweb.de / Frank Sellke

    gegen Entgeld / for a feeNutzung gemäß den Bedingungen
    Bild 2

    17.06.2025

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    zur Brückenbilderseite
    Schweiz
    SG
    Rapperswil-Hurden
    Fußgänger
    Balkenbrücke
    Holz
    1360, 1878 abgerissen, 2001 neu gebaut
    0.00 m
    841.00 m
    2.40 m

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    1.50 m
    0.00 m
    0.00 m
    in Betrieb
    Pilgerweg zur Brückenkapelle

    Technische Daten:
    - Laufhöhe 1.50m über dem Wasser
    - Kosten Fr. 3'050'000.- (aus Spendengeldern finanziert)
    - 841m lang und 2.40m breit
    - 233 Pfähle 7 bis 16m lang, 36 bis 70cm dick
    - 415m3 Eichenholz
    - 61t Stahl feuerverzinkt und duplexiert


    Geschichte

    EIN SEESTEG WIRD GEBAUT

    Man schrieb das Jahr 1350, als Rapperswil von den Zürchern unter Rudolf Brun zerstört wurde. Man schrieb das Jahr 1358, als Rapperswil bereits wieder lebte und blühte.

    Rapperswils Herrscher war Herzog Rudolf der Geistreiche, der in Wien den Stephansdom vollendete. Eben hatte er Alt-Rapperswil, die March, das Wägital, Wollerau und Bäch für 1100 Mark Silber erworben. Er fasste nun den kühnen Plan, die neuen Gebiete mit Rapperswil durch eine Brücke zu verbinden. So konnte der Verkehr gesteigert werden, und die Bauern aus der March sah er bereits mit ihrem Korn und den andern Fürchten der Acker nach Rapperswil auf den Markt kommen. Das musste der Stadt nur willkommen sein! Es mag sein, dass Rudolf auch an die Pilger gedacht hat. So zogen denn Bauleute mit den Flossen auf den See und suchten die wenig tiefen Stellen zwischen Rapperswil und Hurden. Der Plan zur Brücke entstand, und am 24. Juli 1358 rammten die Männer die ersten eichenen Pfähle in den Seegrund.

    Die 546 Pfeiler wurden verstrebt, und auf dem 1850 Schritte langen Steg legten sie Läden lose über die Balken. Waren die Bretter fest angemacht gewesen, hätte ein Sturm eines Tages vielleicht die ganze Brücke in den See geworfen; so aber konnte der Wind höchstens einzelne Läden in die Wellen kippen.

    Zwei Jahre lang wurde gebaut, dann konnte der Verkehr freigegeben werden. Fuhrwerke durften anfänglich nicht über den Steg fahren, weil er für sie zu schmal war; nur Menschen und Tieren war die Brücke offen. Wie staunte man über das Werk Rudolfs; es war ein Wunderwerk in jener Zeit (Infos von www.rapperswil.ch )