BAS 7014
Viadukt Heyerode

© Heidi Zengerling
Nutzung Heidi Zengerling

Bauzeichnung der Brücke
© Heidi Zengerling
Nutzung Heidi Zengerling

15.01.1997
© Heidi Zengerling
Nutzung Heidi Zengerling
Deutschland
Thüringen
Heyerode
ehem. Eisenbahn, heute Fußgänger und Radverkehr
Bogenbrücke, Bogen unter der Fahrbahn, Viadukt
Stein (Travertin)
1911 (eröffnet 30.06.1911 )
21.60 m
46.00 m
0.00 m
0.00 m
0.00 m
0.00 m
in Betrieb
Informationen von Heidi Zengerling:
Die Brücke befindet sich in Heyerode, das ist 15 km von Mühlhausen entfernt und wird seit Mai 2005 als Rad- und Wanderweg genutzt. Die Brücke wurde 1911 gebaut und die Bahnlinie am 30.06.1911 eröffnet. Anfang der 70er Jahre begann der Rückbau der Bahnstrecke. Am 29.09.1968 fand die letzte Fahrt über die Brücke statt.
Die Brücke befindet sich bei km 18,5 der ehemaligen Strecke Mühlhausen - Treffurt.
Sie besteht aus Werksteinmauerwerk (Travertin), hat ein schmiedeeisernes Brückengeländer, welches kunstvoll gestaltet ist.
Der Böschungskegel ist recht steil und daher mit Böschungspflaster befestigt.
Nach der Ortsseite sind gekrümmte Gleisbogen angelegt worden.
Die Trassenführung machte es erforderlich, das die Pfeiler in trapezförmigen Grundriss errichtet wurden.
der halbkreisförmige Mittelbogen hat eine Spannweite von 21,60 m und die 2 halbkreisförmigen Endbögen haben eine Spannweite von 10 m mit verlorenen Widerlagern.
Sie ist 46 m lang und besitzt deshalb eine Anordnung von seitlichen Austritten, damit die Arbeiter bei Gleisarbeiten die Möglichkeit hatten profilfrei stehend einen vorbeifahrenden Zug abzuwarten.
Die Brücke befindet sich in Heyerode, das ist 15 km von Mühlhausen entfernt und wird seit Mai 2005 als Rad- und Wanderweg genutzt. Die Brücke wurde 1911 gebaut und die Bahnlinie am 30.06.1911 eröffnet. Anfang der 70er Jahre begann der Rückbau der Bahnstrecke. Am 29.09.1968 fand die letzte Fahrt über die Brücke statt.
Die Brücke befindet sich bei km 18,5 der ehemaligen Strecke Mühlhausen - Treffurt.
Sie besteht aus Werksteinmauerwerk (Travertin), hat ein schmiedeeisernes Brückengeländer, welches kunstvoll gestaltet ist.
Der Böschungskegel ist recht steil und daher mit Böschungspflaster befestigt.
Nach der Ortsseite sind gekrümmte Gleisbogen angelegt worden.
Die Trassenführung machte es erforderlich, das die Pfeiler in trapezförmigen Grundriss errichtet wurden.
der halbkreisförmige Mittelbogen hat eine Spannweite von 21,60 m und die 2 halbkreisförmigen Endbögen haben eine Spannweite von 10 m mit verlorenen Widerlagern.
Sie ist 46 m lang und besitzt deshalb eine Anordnung von seitlichen Austritten, damit die Arbeiter bei Gleisarbeiten die Möglichkeit hatten profilfrei stehend einen vorbeifahrenden Zug abzuwarten.
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