BAS 7378
Fußgängerbrücke Röbschütz / Wiedebach

27.10.2005
© Heidi Zengerling
Nutzung Heidi Zengerling

Fußgängerbrücke Röbschütz / Wiedebach
Mai 2013
© Margot Martin

Fußgängerbrücke Röbschütz / Wiedebach
Mai 2013
© Margot Martin
Deutschland
Thüringen
Uhlstädt Kirchhasel, OT Röbschütz
im Landkreis Saalfeld - Rudolstadt, zwischen Rudolstadt und Jena
Wiedebach
Fußgänger (ehem. Strasse)
Rundbogen unter der Gehbahn
Naturstein
1823
5.50 m
0.00 m
3.00 m
0.00 m
0.00 m
0.00 m
in Betrieb
Aus den Rudolstädter Heimatheften:
Die Brücke in Röbschütz zeichnet sich durch die harmonische Führung ihrer Umrißlinien, dem genau halbkreisförmigen Gewölbebogen über dem breiten Bach und den zur Mitte hin deutlich, wenn auch nicht übermäßig ansteigenden Geraden der Brüstung besonders aus.
Das 4 Meter breite Tonnengewölbe weist eine Spannweite von 5,50 m und eine Höhe von 2,75 m auf. Die Fahrbreite beträgt im mittleren Teil 3 m und vergrößert sich an den beiden Auffahrten beträchtlich. die Mauerbrüstungen sind jeweils 50 cm stark. In die bachaufwärts gekehrte Stirnwand ist ein Stein eingemauert, der in erhabenem Kranz die Zahl 1823 als Jahr der Erbauung oder einer größeren Erneuerung zeigt. Massige Steinwiderlager an den Bachufern sichern das Bauwerk.
Den schweren Fahrzeugen der modernen Landwirtschaft ist die Brücke trotz der soliden Bauweise nicht mehr gewachsen. Eine Reparatur ist nicht zu umgehen. Dabei denkt man an eine starke Betonauflage. Durch die wäre die Zufahrt zum Ortsteil links des Baches weiterhin gesichert, ohne die Gestalt des schönen Baudenkmals zu beeinträchtigen.
Dicht an der Röbschützer Brücke steht das alte Gemeinde- oder Hirtenhaus, im Erdgeschoß ein Stein-, im Obergeschoß ein leichter Fachwerkbau. Ich denke, um eine Stabilisierung zu erreichen, wäre eine Betondecke der falsche Weg. Besser wäre es eine Stabilisierung des Baugrundes vielleicht durch Injektionen. Fachwerkbau.
Die Brücke in Röbschütz zeichnet sich durch die harmonische Führung ihrer Umrißlinien, dem genau halbkreisförmigen Gewölbebogen über dem breiten Bach und den zur Mitte hin deutlich, wenn auch nicht übermäßig ansteigenden Geraden der Brüstung besonders aus.
Das 4 Meter breite Tonnengewölbe weist eine Spannweite von 5,50 m und eine Höhe von 2,75 m auf. Die Fahrbreite beträgt im mittleren Teil 3 m und vergrößert sich an den beiden Auffahrten beträchtlich. die Mauerbrüstungen sind jeweils 50 cm stark. In die bachaufwärts gekehrte Stirnwand ist ein Stein eingemauert, der in erhabenem Kranz die Zahl 1823 als Jahr der Erbauung oder einer größeren Erneuerung zeigt. Massige Steinwiderlager an den Bachufern sichern das Bauwerk.
Den schweren Fahrzeugen der modernen Landwirtschaft ist die Brücke trotz der soliden Bauweise nicht mehr gewachsen. Eine Reparatur ist nicht zu umgehen. Dabei denkt man an eine starke Betonauflage. Durch die wäre die Zufahrt zum Ortsteil links des Baches weiterhin gesichert, ohne die Gestalt des schönen Baudenkmals zu beeinträchtigen.
Dicht an der Röbschützer Brücke steht das alte Gemeinde- oder Hirtenhaus, im Erdgeschoß ein Stein-, im Obergeschoß ein leichter Fachwerkbau. Ich denke, um eine Stabilisierung zu erreichen, wäre eine Betondecke der falsche Weg. Besser wäre es eine Stabilisierung des Baugrundes vielleicht durch Injektionen. Fachwerkbau.
A map is loading