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Unmittelbar östlich des Bahnhofs Kaiserdamm befindet sich die Ringbahnüberführung, wobei die U-Bahnstrecke unter der Fahrbahn des Kaiserdamms eingehängt wurde, somit also über der kreuzenden Ringbahn angeordnet wurde. Es handelt sich somit um eine ungewöhnliche Brückenkonstruktion, aber es wäre aufgrund der erheblichen Tiefenlage der U-Bahn im Falle einer Unterquerung des Ringbahngrabens zu erheblich höheren Baukosten gekommen. Die Kosten wären auch deshalb sehr hoch, weil sich die gesamte Strecke bis zum Theodor-Heuss-Platz ohnehin in einer Steigung befindet und die U-Bahn somit auf längerem Weg in einer recht großen Tiefe befunden hätte.
Anfang der 60er Jahre musste die Brücke erheblich umgebaut werden, da zusätzlich zur Ringbahn nun auch noch beiderseits die jeweils dreispurige Stadtautobahn unterzubringen war. Dies war nur möglich, wenn die Kaiserdammbrücke erheblich verlängert wird. Bei dieser Gelegenheit wurden die Geländer an den Fußwegen gegen neue Konstruktionen ausgetauscht. Teile der alten Geländer wurden um 1970 im U-Bahnhof Fehrbelliner Platz als Einfassung eines Treppenabganges auf dem Bahnsteig der U1 weiter verwendet.