
19.05.2015
© Manfred Böhmer

Ansicht des 4. Pfeilers von Westen. Man beachte die Leiter
19.05.2015
© Manfred Böhmer

alle 4 Brücken zusammengestellt: von Norden, also der Mündung her gesehen durch die Eisenbahnbrücke hindurch die Eiffel-Brücke, dahinter die Autobahnbrücke und die im Bau befindliche TGV-Brücke
19.05.2015
© Manfred Böhmer
Diese Brücke steht bei Cubzac und hat im Französischen verschiedene Namen: Pont de Cubzac, Pont routier de Cubzac, Pont routier de Saint-André-de-Cubzac (nach dem größeren Nachbarort) oder auch Pont de Cubzac et de Saint-Vincent-de-Paul.
Wikipedia:
Die Brücke bestand aus schmiedeeisernen Gitterträgern, die auf gusseisernen Pylonen mit steinernem Unterbau lagerten. Eiffel hatte die Zahl der Pfeilerpaare auf neun erhöht und damit die Spannweiten verkürzt, so dass die Brücke mit einer Länge von 552 m aus 6 Feldern à 72,80 m und 2 Feldern à 57,60 m bestand. Die Zufahrtsrampen konnten weitgehend wieder verwendet werden. Die Gitterträger für die ersten drei Felder auf jeder Seite wurden im Taktschiebeverfahren erstellt und eingeschoben, einer damals noch weitgehend unbekannten Bauweise. Bei den mittleren Feldern befürchtete man Probleme mit den flexiblen Pylonen und baute die Gitterträger deshalb im Freivorbau.[4]
Die Brücke wurde 1883 eröffnet. Sie widerstand den Stürmen und dem zunehmenden Verkehr der folgenden Jahrzehnte.1944 am Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die drei nördlichen Brückenfelder von deutschen Truppen gesprengt.
Der Wiederaufbau erfolgte nach einer entsprechenden Ausschreibung in den Jahren 1945–1947 durch die Anciens Établissements Eiffel[4] unter der Leitung von Jacques Eiffel, einem der Enkel von Gustave Eiffel.[5] Dabei wurde darauf geachtet, dass das Aussehen des neuen Abschnitts möglichst dem der alten Brücke glich. Allerdings wurde der Anschluss zu dem bestehenden Tragwerk als Gerberträger mit einem 44,80 m langen Einhängeträger ausgestaltet, um das unterschiedliche Verhalten der schmiedeeisernen und der stählernen Träger auszugleichen.[4]Nach dem Einsturz der Hängebrücke wurde lange über einen Neubau diskutiert. 1873 hatten zwar erste Mauerwerksarbeiten angefangen, aber die Arbeiten an der eigentlichen Brücke begannen erst 1879, als sich Gustave Eiffel mit dem schon 1869 von seiner Gesellschaft vorgelegten Projekt durchgesetzt hatte.
Die Brücke bestand aus schmiedeeisernen Gitterträgern, die auf gusseisernen Pylonen mit steinernem Unterbau lagerten. Eiffel hatte die Zahl der Pfeilerpaare auf neun erhöht und damit die Spannweiten verkürzt, so dass die Brücke mit einer Länge von 552 m aus 6 Feldern à 72,80 m und 2 Feldern à 57,60 m bestand. Die Zufahrtsrampen konnten weitgehend wieder verwendet werden. Die Gitterträger für die ersten drei Felder auf jeder Seite wurden im Taktschiebeverfahren erstellt und eingeschoben, einer damals noch weitgehend unbekannten Bauweise. Bei den mittleren Feldern befürchtete man Probleme mit den flexiblen Pylonen und baute die Gitterträger deshalb im Freivorbau.
Die Brücke wurde 1883 eröffnet. Sie widerstand den Stürmen und dem zunehmenden Verkehr der folgenden Jahrzehnte.
1944 am Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die drei nördlichen Brückenfelder von deutschen Truppen gesprengt.
Der Wiederaufbau erfolgte nach einer entsprechenden Ausschreibung in den Jahren 1945–1947 durch die Anciens Établissements Eiffel[ unter der Leitung von Jacques Eiffel, einem der Enkel von Gustave Eiffel. Dabei wurde darauf geachtet, dass das Aussehen des neuen Abschnitts möglichst dem der alten Brücke glich. Allerdings wurde der Anschluss zu dem bestehenden Tragwerk als Gerberträger mit einem 44,80 m langen Einhängeträger ausgestaltet, um das unterschiedliche Verhalten der schmiedeeisernen und der stählernen Träger auszugleichen.
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