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    Schänzlebrücke
    Brückenbild

    23.04.2016

    © www.brueckenweb.de / Frank Sellke

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    Bild 1

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    zur Brückenbilderseite
    Deutschland
    Baden-Württemberg
    Konstanz
    Seerhein
    Strasse B33
    Balkenbrücke, Voutenbrücke
    Spannbeton
    1980
    134.20 m
    0.00 m
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    in Betrieb

    Wikipedia: Die Schänzlebrücke überspannt in Konstanz den Seerhein. Die Brücke ist Teil der Bundesstraße 33 (hier Europastraße) und weist für jede Richtungsfahrbahn zwei Fahrstreifen, einen Standstreifen sowie einen Rad- und Gehweg auf.

    Der zweite Rheinübergang in Konstanz (nach der Alten Rheinbrücke), mit Anbindung an die Schweizer Grenze, wurde ursprünglich als Brücke der Bundesautobahn 81 zur Entlastung des innerstädtischen Durchgangsverkehrs errichtet. Die Ausschreibung war im Herbst 1974, im August 1975 folgte der Baubeginn und am 1. Juli 1980 die Verkehrsfreigabe der Brücke. Allerdings bestand erst ab Juli 1983 eine provisorische Anbindung an das städtische Straßennetz.[1] Die endgültige Fertigstellung der Brücke mit allen Dämmen und Rampenbrücken zur Verbindung der neuen, rechtsrheinischen B 33 mit dem neuen Grenzübergang, auf der Trasse einer in den 1930er Jahren geplanten Umgehungsbahnstrecke, konnte wegen zahlreicher Anwohnereinsprüche erst 27 Jahre nach Verkehrsfreigabe im Mai 2007 geschehen[2].

    Die Hauptbrücke ist eine 304,9 m lange Spannbetonkonstruktion mit drei öffnungen und Stützweiten von 85,35 m in den beiden Randfeldern sowie 134,20 m im mittleren Feld. In Längsrichtung ist der Durchlaufträger als Bauwerkssystem vorhanden. Die insgesamt 37,0 m breite Konstruktion besteht aus zwei überbauten, die jeweils einen einzelligen Hohlkastenquerschnitt mit 9,6 m Kastenbreite und veränderlicher Konstruktionshöhe aufweisen. Die Kastenhöhe beträgt über den Pfeilern 8,0 m, 3,5 m in Strommitte und 4,5 m an den Brückenenden. Die Herstellung der überbauten erfolgte im Freivorbau.
    Die Brückenpfeiler weisen eine Tiefgründung auf. Aufgrund von dicken Tonschichten mit weichbreiiger bis steifer Konsistenz waren Bohrpfähle mit außergewöhnlichen Längen von bis zu 63 m notwendig. Die Herstellung erfolgte teleskopiert, das heißt, es wurde mit einem Rohr mit 1,63 m Durchmesser begonnen, in das nach 21 m Bohrtiefe ein zweites mit 1,5 m Durchmesser eingestellt wurde, nach 47 m Tiefe folgte noch ein drittes mit 1,4 m Durchmesser. Abschließend erhielten die langen Pfähle für eine ausreichende Tragfähigkeit eine Fußverbreiterung von 2,8 m.

    Insgesamt wurden 8500 m³ Beton, 1250 t Betonstahl und 520 t Spannstahl verbaut. Die Baukosten betrugen 16,4 Millionen DM,[3] inflationsbereinigt entspricht das heutigen 18,1 Millionen Euro.

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