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Als eine Maßnahme infolge der Grenzsicherung nach dem Mauerbau am 13.08.1961 war der Bau einer neuen Eisenbahnlinie in Thüringen notwendig, weil die bisherige 8,500 km lange Linienführung aus dem Kalibergbaugebiet an der Werra nach Eisenach über das Territorium der BRD führte.. Am 18.September wurde der Befehl durch das ZK der SED erlassen eine neue <Strecke zu bauen. diese war 13,3 km lang und führte von Förtha nach Gerstungen. Außerdem wurde parallel zu dieser Strecke eine Straße gebaut. Am 01.10.1961 wurde mit den Arbeiten begonnen und am 13.04.1932 fuhr der erste Personenzug über die neue Trasse. Nach der Wiedervereinigung wurde die günstiger trassierte Werratalstrecke Gerstungen-Eisenach über Herleshausen wieder zweigleisig für 160 km/h ausgebaut die die alte Strecke von Frötha-Gerstungen nach 40-jährigem Betrieb stillgelegt.