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12.04.2002:
Begrüßungsansprache zum 1.Spatenstich an der A 59

Begrüßungsansprache
des Ständigen Vertreters des Direktors des Landesbetriebes Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Michael Heinze, anlässlich des 1. Spatenstichs für die Erneuerung der Brücke Bahnhofsvorplatz über die A 59 in Duisburg

Es gilt das gesprochene Wort!

Sehr geehrter Herr Minister Bodewig,
sehr geehrter Herr Minister Schwanhold,
sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Frau Zielings,
sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des Landtags und Ratsmitglieder,
verehrte Gäste,
liebe Kolleginnen und Kollegen!

Ein Feiertag für Duisburg, ein Feiertag für uns alle!
Ihnen allen im Namen des Landesbetriebes Straßenbau ein herzliches Willkommen zum feierlichen 1. Spatenstich für die Baumaßnahme „Erneuerung der Brücke Bahnhofsvorplatz über die A 59 in Duisburg“. Wir haben Großes vor. Ich freue mich deshalb, dass wir den Auftakt dazu mit so vielen Menschen feiern können. Und weil wir Großes vorhaben, haben wir auch schon mal angefangen: mit der Bauvorbereitung, mit der Verkehrsführung, mit dem Abriss, um Platz zu schaffen.
Das Loch hier wird endlich verschwinden! Schön, dass Sie da sind und sich mit mir freuen, dass es jetzt endlich los geht.
Kurz noch mal zurückgeschaut: Die Platte musste weg! Die Gefahr, dass hier irgendwann einmal der Vorplatz weggesackt wäre, war zu groß. Aber nicht nur die Konstruktion selbst war nicht mehr tragfähig – ich glaube, da waren sich alle einig – auch die Oberflächengestaltung war (im übertragenen Sinne) nicht mehr tragfähig, nicht mehr zeitgemäß. Darüber hinaus war auch die A 59 an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gelangt.
Insoweit können hier gleich drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden:
; Erneuerung eines abgängigen Bauwerkes,
; Neue Vorplatzgestaltung,
; Ausbau der Autobahn auf 6 Fahrspuren.
Und ich bitte um Nachsicht für meine berufliche Begeisterung als Ingenieur für technisch komplexe und aufwendige Dinge, wenn ich mich darüber freue und das sehr spannend finde, denn der Ausbau einer Autobahn innerhalb von bebautem Gebiet ist immer mit wenig Platz und viel Hirnschmalz verbunden, sowohl bei der Planung als auch beim Bau. Hier werden meine Kolleginnen und Kollegen vom Landesbetrieb Straßenbau gefordert sein: der Verkehrsfluß ist auch während des Baus zu gewährleisten, komplizierte Stützmaßnahmen müssen umgesetzt werden, die Bedürfnisse von Anwohnern, Passanten und Fahrgästen sind zu berücksichtigen.
Wir haben also Großes vor, daher freue ich mich besonders, dass auch der Bauherr dieses Projektes es sich nicht hat nehmen lassen, selbst zu kommen, um dem Rahmen für dieses Unterfangen ein noch größeres Gewicht zu verleihen. Den Auftakt zu unserem kleinen Festakt wird Herr Minister Bodewig vom Ministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen machen. Danach wird der Landesverkehrsminister, Herr Minister Schwanhold, zu uns sprechen. Als Vertreterin der Stadt ergreift dann Frau Oberbürgermeisterin Zielings das Wort und zu guter letzt freue ich mich auf Herrn Bode von der ARGE Bahnhofsvorplatz, den Vertreter der Auftragnehmerseite. Damit bleibt mir, Sie noch auf unseren Ausklang mit kleinem Imbiss direkt in und an dem extra dafür errichten Zelt aufmerksam zu machen, zu dem Sie alle herzlich eingeladen sind. Der Veranstaltung wünsche ich noch ein gutes Gelingen.

Quelle: Strassen.NRW

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