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20.04.2007:
Ende Juni beginnt Erneuerung der Mainbrücke Randersacker

Startschuss für Ausbau der A 3 zwischen Autobahndreieck Würzburg-West und Anschlussstelle Würzburg-Heidingsfeld
Schmid: Staus wegen Überlastung bald Vergangenheit"

"Nach dem Ausbau werden die jetzt üblichen Staus wegen Überlastung wohl nur noch vereinzelt auftreten. Ferner erwarten wir einen starken Rückgang der Verkehrsunfälle auf dieser bisher als Unfallschwerpunkt auffälligen Strecke", freut sich Innenstaatssekretär Georg Schmid anlässlich des Beginns des sechsstreifigen Ausbaus der A 3 zwischen dem Autobahndreieck Würzburg-West und der Anschlussstelle Würzburg-Heidingsfeld am 20. April 2007. Bei dem Ausbau werden die Fahrbahnen von derzeit zwei auf künftig drei Fahrstreifen je Richtung verbreitert. Zudem werden zwischen dem Autobahndreieck Würzburg-West und der Anschlussstelle Würzburg/Kist auf beiden Seiten zweistreifige Verflechtungsfahrbahnen angebaut. Gleichzeitig werden umfangreiche Lärmschutzmaßnahmen errichtet. Der acht Kilometer lange und 50 Millionen Euro teure Ausbau soll 2010 fertig gestellt sein. Ende Juni dieses Jahres soll zudem die mit Kosten von 44 Millionen Euro beginnen. Die Verkehrsfreigabe der Brücke ist ebenfalls 2010 vorgesehen. Auf der Autobahn A 3 fahren zwischen den Anschlussstellen Würzburg-Kist und Würzburg-Heidingsfeld über 83.000 Fahrzeuge pro Tag. Die Grenze der Leistungsfähigkeit des bestehenden vierstreifigen Autobahnquerschnitts ist damit längst überschritten. Entsprechend stauanfällig ist dieser überlastete Abschnitt. "Die bayerische Straßenbauverwaltung unternimmt große Anstrengungen, um für den sechsstreifigen Ausbau der A 3 von Aschaffenburg bis Nürnberg durchgehend Baurecht zu schaffen", betont Schmid. Dabei hat der Abschnitt von Aschaffenburg bis zum Autobahnkreuz Biebelried östlich von Würzburg Vorrang. "Denn in diesem Abschnitt gibt es keinerlei leistungsfähige Alternative zur A 3", erläutert Schmid. Von Aschaffenburg bis Hösbach ist der sechsstreifige Ausbau in Bau bzw. bereits abgeschlossen. "Im Bereich zwischen Hösbach und Würzburg arbeiten wir mit Hochdruck an den Planungen. Auch zwischen den Autobahnkreuzen Biebelried und Fürth-Erlangen haben wir die Planung aufgenommen", teilt Schmid mit.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern

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