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17.07.2018:
Bauarbeiten an Eisenbahnbrücke in Nöbdenitz gestartet

Deutsche Bahn erneuert eine Eisenbahnbrücke • Einschränkungen im Zugverkehr und baubedingter Lärm


In Nöbdenitz auf der Strecke Gößnitz–Gera startet der Ersatzneubau der Eisenbahnbrücke über die Lößigstraße in seine zentrale Phase. Nachdem die bauvorbereitenden Arbeiten seit Februar laufen, wird vom 23. Juli (22.15 Uhr) bis 1. August (3.45 Uhr) das Bestandsbauwerk im Rahmen einer Totalsperrung der Strecke Nöbdenitz–Saara abgebrochen und die neue Brücke eingeschoben. Die gesamten Bauarbeiten werden bis Ende Dezember 2018 abgeschlossen. Die Lößigstraße ist in diesem Bereich seit Beginn der Hauptbauleistungen von April bis Ende Dezember 2018 vollständig für den Straßenverkehr gesperrt. Die ursprüngliche Gewölbebrücke wird durch eine breitere Vollrahmenbrücke ersetzt. Im Vorfeld wurden die Trinkwasser-, Strom- und Gasleitung aus dem Baufeld verlegt.

Im oben genannten Zeitraum kommt es aufgrund der Totalsperrung auf dem Streckenabschnitt Ronneburg (Thür)–Altenburg/Glauchau zu folgenden Fahrplanänderungen und Ersatzverkehr:

    Die Züge der Linie RE 1 Göttingen–Erfurt–Gera–Glauchau werden zwischen Ronneburg (Thür) und Glauchau (Sachs) durch Busse, mit geänderten Fahrzeiten, ersetzt.
    Die Züge der Linie RE 3 Erfurt–Gera–Altenburg werden zwischen Ronneburg (Thür) und Altenburg durch Busse, mit geänderten Fahrzeiten, ersetzt.

Die Reisenden beachten bitte diese Änderungen bei ihrer Reiseplanung, berücksichtigen auch die längeren Fahrzeiten des Ersatzverkehrs und nutzen gegebenenfalls frühere Verbindungen, um Anschlusszüge zu erreichen. Die Mitnahme von Fahrrädern und Kinderwagen sowie die Beförderung mobilitätseingeschränkter Personen sind im Ersatzverkehr nur eingeschränkt möglich.

Die Deutsche Bahn ist bemüht, die Belästigungen durch die Bauarbeiten so gering, d. h. auch so kurz wie möglich zu halten. Deshalb wird während der Totalsperrung rund um die Uhr gearbeitet. Es kommen im Wesentlichen Großgeräte zum Einsatz. Mit Beeinträchtigungen durch Lärm ist auch nachts zu rechnen. Die Deutsche Bahn bittet Anwohner, Straßenverkehrsteilnehmer und Reisende um Verständnis für entstehende Unannehmlichkeiten.


Quelle: Deutsche Bahn AG

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