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20.09.2018:
Kirchenfeldbrücke: Wiedereröffnung nach den Herbstferien

Die Arbeiten zur Sanierung Kirchenfeldbrücke kommen rascher voran als erwartet. Stand heute kann die Brücke bereits am Montag, 15. Oktober 2018, wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Stahlbauarbeiten an der Brückenkonstruktion werden noch bis voraussichtlich Mitte November 2018 dauern, anschliessend folgt bis Anfang 2019 der Rückbau des Baugerüsts.


Die Intensivbauphase der Sanierung Kirchenfeldbrücke, die auch Gleisbauarbeiten auf dem Helvetiaplatz, dem Casinoplatz und dem Theaterplatz beinhaltet, hat am 23. Juli 2018 begonnen. Dank der guten Wetterbedingungen und weil die Bauarbeiten bisher ohne Zwischenfälle verlaufen sind, kommt die Brückensanierung auf Ebene Fahrbahn rascher voran als ursprünglich geplant. Nach heutigem Stand kann die Intensivbauphase bereits Ende Herbstferien abgeschlossen werden. Am Sonntag, 14. Oktober 2018, führt Bernmobil Testfahrten mit Tramzügen auf der Brücke durch. Am Montag, 15. Oktober 2018, soll die Brücke um 5 Uhr für den gesamten Verkehr freigegeben werden. Ursprünglich war der Abschluss der Intensivbauphase für den 9. November geplant.
Optimaler Bauablauf

«Wir sind erfreut und erleichtert, dass der Bauablauf derart optimal war und sich bis jetzt auch keine Unfälle oder sonstigen Zwischenfälle ereigneten. So können wir der Bevölkerung die Brücke früher zurückgeben», sagte Stadtingenieur Reto Zurbuchen heute vor den Medien. Bernmobil-Direktor René Schmied teilte die Freude des Stadtingenieurs: «Wir sind froh, dass wir direkt nach den Herbstferien, wenn die grossen Pendlerströme einsetzen, wieder den Normalbetrieb aufnehmen können.».
Umleitungen funktionieren gut

Auch bezüglich Verkehrseinschränkungen fällt die Bilanz nach zwei Monaten Intensivbauphase positiv aus: Die Umleitungen für den ÖV funktionieren gut und werden von den Fahrgästen akzeptiert. Beim privaten Individualverkehr wurden die Umleitungen aufgrund des regelmässig durchgeführten Verkehrsmonitorings noch leicht angepasst und haben sich danach ebenfalls gut eingespielt. Auf der Brücke selber werden die Fussgängerinnen und Fussgänger richtungsgetrennt geführt, Velofahrerinnen und Velofahrer dürfen die Brücke passieren, wenn sie ihr Gefährt schieben. Diese Regelung wird insgesamt gut eingehalten und von den Beteiligten mit Gelassenheit getragen.
Gerüstabbau bis Anfang 2019

Das Ende der Intensivbauphase bedeutet aber nicht das Ende der Bauarbeiten an der Kirchenfeldbrücke. Die Brückenbeleuchtung ist noch provisorisch und wird erst in den nächsten Wochen definitiv installiert, im Fussgängerbereich müssen Fertigstellungsarbeiten vorgenommen werden. Noch bis ca. Mitte November finden Stahlbauarbeiten an der Brücke statt, danach werden bis Anfang 2019 die Gerüste abgebaut.


Quelle: Stadt Bern

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